Google Street View
Seit dem 18. März fahren nun die "Google Street View" Kamera Autos durch England und machen hübsche 360 Grad Fotos von jeder Straße. Die dann, inc. den Menschen die sich dort gerade aufhalten, im Internet auf Google Street View zu sehen sind. Dagagen gab es in England einigen Protest. Nun kommt Google Street View auch nach Deutschland. Hier ein paar Stimmen dazu:
Der Online-Straßeansichtsdienst Street View des Internet-Konzerns Google soll noch in diesem Jahr auch Bilder aus Deutschland zeigen. Das berichtet das Magazin Focus in seiner heutigen Ausgabe. Nach einer Sitzung mit Datenschützern vorige Woche will das Unternehmen "spezielle Datenschutz-Tools" für Deutschland entwickeln, sagte demnach Googles Datenschützer Peter Fleischer. Da nun weitgehend Einigkeit mit den Datenschützern herrsche, hofft Fleischer, Street View könne hierzulande noch im Jahr 2009 starten. In Großbritannien hat vorige Woche der Datenschutzbeauftragte eine Beschwerde der Bürgerrechtsorganisation Privacy International (PI) gegen Google Street View zurückgewiesen und erklärt, dass der Konzern dem Datenschutzgesetz gehorche. Google erklärt selbst dazu, Verfremdungstechniken und Kontrollmaßnahmen wie das Löschen von Bildern gehörten zu den Methoden, mit denen die Privatsphäre von Einzelpersonen gewahrt werde. Das Unternehmen entfernt nach eigenen Angaben "auf Verlangen Bilder von Nutzern, deren Kindern, Autos oder Häusern vollständig aus Street View, auch wenn die Bilder bereits verfremdet wurden". Google betont, Nutzer, die ein bedenkliches Foto entdecken, können dies an das Unternehmen melden.
On March 18th Google launched novelty snoop service Street View in the UK, offering views of, er, streets.
Google's Street View technology carries a small risk of privacy invasion but should not be stopped, the UK's Information Commissioner has ruled. Privacy International had complained to the Information Commissioner along with 74 others, requesting the service be suspended, because some individual's faces were identifiable on Street View. A spokesman for Google said it was pleased with the Information Commissioner's decision. "We recognise that a small minority of people may not wish their house to be included in the service which is why we have created easy to use removals tools," he added. David Evans, the Information Commission's senior data protection practice manager, compared being captured by the service to passers-by filmed on TV news camera. "It would not be in the public interest to 'turn the digital clock back'," he said. "In the same way, there is no law against anyone taking pictures of people in the street as long as the person using the camera is not harassing people," he said.
