CCC Stellungnahme zur Vorratsdatenspeicherung

Der Chaos Computer Club hat am 6. Juli eine Stellungnahme des CCC zur Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht, vor allem das 59 Seiten starke Gutachten (Download pdf) ist sehr lesenswert. Auf der Webseite des CCC heisst es: Chaos Computer Club veröffentlicht Stellungnahme zur Vorratsdatenspeicherung
CCC hat zu den Verfassungsbeschwerden gegen die Vorratsdatenspeicherung auf Wunsch des Bundesverfassungsgerichts eine Stellungnahme abgegeben. Auf vielfältige Nachfrage hin stellen wir sie hiermit gern der Öffentlichkeit zur Verfügung. Das Gutachten macht deutlich, wie einfach allein schon durch die Analyse der Verbindungs- und Standortdaten von Mobiltelefonen tiefe Einblicke in die Privatleben aller Telefonbenutzer möglich sind. Ein weiterer Schwerpunkt ist ein Ausblick in die Zukunft, in der durch genauere Ortung und dichtere Nutzungsprofile die Auswertung der Vorratsdaten ein praktisch vollständiges Persönlichkeitsbild ergeben wird. Schon heute ist durch das Angebot nützlicher und bequemer Dienste permanente mobile Kommunikation Normalzustand für viele. "Durch die ungebremste Aufzeichnung der digitalen Spuren wird das Mobiltelefon mehr und mehr zu einer Ortungswanze, sofern dem speicherwütigen Staat nicht Einhalt geboten wird. Sollte die Vorratsdatenspeicherung vor Gericht Bestand haben, bedeutet das praktisch ein Ende der Freiheit, unbeobachtet und ungestört zu leben", sagte CCC-Sprecher Frank Rieger.
Siehe / höre auch den Netzpolitik-Podcast 080: Frank Rieger über die Vorratsdatenspeicherung

Freiheit statt Angst - Bundesweite Demonstration am 12. September 2009

Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und  Staat auf. Am Samstag, den 12. September 2009 werden sie unter dem Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" auf die Straße gehen. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin. Die  Demonstration ist Teil des europaweiten Aktionstages "Freedom not Fear - Freiheit statt Angst", zu dem länderübergreifend Proteste gegen die Überwachung der Bürgerinnen und Bürger stattfinden.
Wann: 12. September 2009, 15 Uhr
Wo: Potsdamer Platz in Berlin
Hier der hübsche Trailer Freiheit statt Angst von Alexander Svensson. Weitere Informationen gibt es weiter unten oder auf der Seite des AK Vorratsdatenspeicherung: http://www.FreiheitStattAngst.de Freiheit statt Angst - der Trailer from Alexander Svensson on Vimeo.

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Google Street View

Seit dem 18. März fahren nun die "Google Street View" Kamera Autos durch England und machen hübsche 360 Grad Fotos von jeder Straße.  Die dann, inc. den Menschen die sich dort gerade aufhalten, im Internet auf Google Street View zu sehen sind. Dagagen gab es in England einigen Protest. Nun kommt Google Street View auch nach Deutschland. Hier ein paar Stimmen dazu:
Der Online-Straßeansichtsdienst Street View des Internet-Konzerns Google soll noch in diesem Jahr auch Bilder aus Deutschland zeigen. Das berichtet das Magazin Focus in seiner heutigen Ausgabe. Nach einer Sitzung mit Datenschützern vorige Woche will das Unternehmen "spezielle Datenschutz-Tools" für Deutschland entwickeln, sagte demnach Googles Datenschützer Peter Fleischer. Da nun weitgehend Einigkeit mit den Datenschützern herrsche, hofft Fleischer, Street View könne hierzulande noch im Jahr 2009 starten. In Großbritannien hat vorige Woche der Datenschutzbeauftragte eine Beschwerde der Bürgerrechtsorganisation Privacy International (PI) gegen Google Street View zurückgewiesen und erklärt, dass der Konzern dem Datenschutzgesetz gehorche. Google erklärt selbst dazu, Verfremdungstechniken und Kontrollmaßnahmen wie das Löschen von Bildern gehörten zu den Methoden, mit denen die Privatsphäre von Einzelpersonen gewahrt werde. Das Unternehmen entfernt nach eigenen Angaben "auf Verlangen Bilder von Nutzern, deren Kindern, Autos oder Häusern vollständig aus Street View, auch wenn die Bilder bereits verfremdet wurden". Google betont, Nutzer, die ein bedenkliches Foto entdecken, können dies an das Unternehmen melden.
On March 18th Google launched novelty snoop service Street View in the UK, offering views of, er, streets.
Google's Street View technology carries a small risk of privacy invasion but should not be stopped, the UK's Information Commissioner has ruled. Privacy International had complained to the Information Commissioner along with 74 others, requesting the service be suspended, because some individual's faces were identifiable on Street View. A spokesman for Google said it was pleased with the Information Commissioner's decision. "We recognise that a small minority of people may not wish their house to be included in the service which is why we have created easy to use removals tools," he added. David Evans, the Information Commission's senior data protection practice manager, compared being captured by the service to passers-by filmed on TV news camera. "It would not be in the public interest to 'turn the digital clock back'," he said. "In the same way, there is no law against anyone taking pictures of people in the street as long as the person using the camera is not harassing people," he said.

Studie: Deutschland auf dem Weg zum elektronischen Polizeistaat

Eine Studie Studie der US-Computersicherheitsfirma Cyberhippies untersucht das Ausmaß an elektronischer Überwachung in 52 Ländern nach 17 Kriterien, darunter auch ob und wie Daten von ISPs oder Telefongesellschaften gespeichert werden, des Fernmeldegeheimnis und die Vorratsdatenspeicherung. Dabei werden sowohl staatliche wie auch privatwirtschaftliche Formen der Überwachung erfasst. Deutschland landet auf Platz 10 und damit in guter Gesellschaft mit totalitären Staaten wie China und Nordkorea ebenso wie unsere werten abendländischen Bündnispartner England, USA, Frankreich... Sollte einem das nicht zu denken geben? Ich habe es neulich schon einmal gefragt: Wie viel unterscheidet die BRD noch von einem totalitären Staat? Telepolis berichtet über die Studie: Auf dem Weg zum “Elektronischen Polizeistaat”.
In einem ersten Versuch, die Dimensionen des “Elektronischen Polizeistaats” auszumachen und 52 Länder entsprechend in einem Ranking zu bewerten, verwundert nicht, dass an erster Stelle China und Nordkorea, gefolgt von Weißrussland und Russland stehen. Dann aber wird bereits Großbritannien aufgelistet, gefolgt von den USA, Singapur, Israel, Frankreich und, an zehnter Stelle, Deutschland.
Hier der Report der 52 Staaten mit "national ranking". Download: Report, Data.

Bundesverfassungsgericht: Fragekatalog zur Vorratsdatenspeicherung

Aha! Wir spielen mal wieder Demokratie. Es bahnt dich ein weitere Fall nach dem Schema "unqualifizierte Politiker wurschteln schlecht gemachte Gesetze zusammen, die obendrein nicht Grundgesetzkonform sind,  woraufhin dann unsere demokratische Grundordnung, zu der ja noch auch die Freiheit gehört, mal wieder vom Bundesverfassungsgericht gerettet werden muss. OMG! Das Bundesverfassungsgericht hat einen Fragenkatalog zur Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung an eine Reihe von Experten und Verbänden geschickt. Die Richter haben offenbar gut recherchiert, so fragen sie etwa nach den bei "Stealth-SMS" anfallenden Verbindungsdaten, nach den Daten bei der LKW-Maut, nach offenen und kommerziellen WLAN-Hotspots und vielem anderen mehr. Bei Heise lesen wir dazu: Bürgerrechtler: Verfassungsgericht bei Vorratsdatenspeicherung gründlicher als die Politik
Das Bundesverfassungsgericht hat Experten, Verbänden und Datenschutzbeauftragten einen Katalog mit 13 Fragen zur Vorratsdatenspeicherung zugeschickt. Das geht aus einer Mitteilung des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) hervor. Die zwölf befragten Experten sollen sich demnach unter anderem dazu äußern, inwieweit die Vorratsdatenspeicherung die Bewegungen von Handynutzern und Lkw-Fahrern erfasst, wozu die Aufzeichnungen sonst genutzt werden könnten, welche Straftatbestände ohne Vorratsdatenspeicherung nicht verfolgt werden können.
Bis zum 10. Juni haben sie Zeit zu antworten. Man kann also davon ausgehen, dass es nach der Sommerpause zur mündlichen Verhandlung kommen wird.

Computers, Freedom, and Privacy 2009

Gerade bin ich durch Ralf Bendrath auf diese Konferenz aufmerksam geworden: Computers, Freedom, and Privacy 2009 die vom June 1-4, 2009 in Washington DC stattfindet. Hört sich sehr spannend an. The 19th annual Computers Freedom and Privacy (CFP 2009) conference will be at the Marvin Center at George Washington University in Washington, DC, June 1-4, 2009. We’re expecting the usual mix of brilliant and forward-looking activists, technologists, academics, and government experts. The United States is just several months into a new administration, and Washington, DC, is undergoing rapid change. As the technology revolution rolls on, we are confronting new issues that, as usual, CFP attendees will perceive before anyone else.
Wo: Washington DC
Wann: 1. - 4. Juni
Information about the program is on our program page. This year's conference will also include a number of participatory forums open to all conference attendees, including:
  • a hands-on "Geekshare"
  • an open forum for 5-minute presentations
  • a research showcase (see below)
  • and of course, CFP's time-honored "Birds of a Feather" sessions
At CFP, the future is not only predicted, it is also created. Don't miss it! This year's Computers, Freedom and Privacy Conference will feature a Research Showcase with recent or ongoing research in CFP-related topics such as topics such as freedom of speech, privacy, intellectual property, cybersecurity, telecommunications, electronic democracy, digital rights and responsibilities, and the future of technologies and their implications. More. . .

EFF: Surveillance Self-Defense

Digitale Selbstverteidigung? Klingt auf deutsch etwas sonderbar, dennoch ist es genau das worum es bei der neuen Kampagne der Electronic Frontier Foundation geht:
"Die Electronic Frontier Foundation hat die Website Surveillance Self-Defense gestartet mit dem Ziel die amerikanische Öffentlichkeit über Gesetze und Technologien aufzuklären, die in den USA für Überwachung durch die Regierung genutzt werden, um Informationen und Methoden zur Verfügung zu stellen, die nötig sind, um das Ausmaß an Bedrohung durch Überwachung einschätzen zu können und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um sich zu verteidigen." Übersetzt von Anne Roth auf Annalist.

Auf der Seite Surveillance Self-Defense heißt es im Original:
The Electronic Frontier Foundation (EFF) has created this Surveillance Self-Defense site to educate the American public about the law and technology of government surveillance in the United States, providing the information and tools necessary to evaluate the threat of surveillance and take appropriate steps to defend against it.
Surveillance Self-Defense (SSD) exists to answer two main questions: What can the government legally do to spy on your computer data and communications? And what can you legally do to protect yourself against such spying? After an introductory discussion of how you should think about making security decisions — it's all about risk management — we'll be answering those two questions for three types of data: First, we're going to talk about the threat to the data stored on your computer posed by searches and seizures by law enforcement, as well as subpoenas demanding your records. Second, we're going to talk about the threat to your data on the wire — that is, your data as it's being transmitted — posed by wiretapping and other real-time surveillance of your telephone and Internet communications by law enforcement. Third, we're going to describe the information about you that is stored by third parties like your phone company and your Internet service provider, and how law enforcement officials can get it. In each of these three sections, we're going to give you practical advice about how to protect your private data against law enforcement agents. In a fourth section, we'll also provide some basic information about the U.S. government's expanded legal authority when it comes to foreign intelligence and terrorism investigations. Finally, we've collected several articles about specific defensive technologies that you can use to protect your privacy, which are linked to from the other sections or can be accessed individually. So, for example, if you're only looking for information about how to securely delete your files, or how to use encryption to protect the privacy of your emails or instant messages, you can just directly visit that article. Legal disclaimer: This guide is for informational purposes only and does not constitute legal advice. EFF's aim is to provide a general description of the legal and technical issues surrounding you or your organization's computer and communications security, and different factual situations and different legal jurisdictions will result in different answers to a number of questions. Therefore, please do not act on this legal information alone; if you have any specific legal problems, issues, or questions, seek a complete review of your situation with a lawyer licensed to practice in your jurisdiction. Unterseiten / Details

Das neue Netz: Wandel von Öffentlichkeit und Privatsphäre?

Der dritte und letzte Tag der re:publica 09 beginnt mit einem vielversprechenden Vortrag von Jan-Hinrik Schmidt mit dem Titel "Das neue Netz: Wandel von Öffentlichkeit - Wandel von Privatsphäre?"

Im Internet sinken die Hürden, Informationen aller Art zu publizieren und darüber soziale Beziehungen zu anderen Personen zu pflegen oder neu zu knüpfen – ob auf Weblogs oder in Video-, Foto- und Netzwerkplattformen. Die Mehrheit der aktiven Nutzer wendet sich mit ihren Beiträgen nicht an ein disperses gesellschaftsweites Publikum, sondern an kleine Publika von Personen, mit denen sie Lebenswelt oder thematische Interessen teilen. In den Worten von Clay Shirky: „It is in public, but not for the public.” Was sind die besonderen Merkmale solcher „persönlichen Öffentlichkeiten“? Welche Auswirkungen haben sie auf die etablierten Öffentlichkeiten von Journalismus, Marketing und Politik? Und was bedeutet diese Entwicklung für unser Verständnis von Privatsphäre?
Hier sind die Slides zum Vortrag: Hier noch der Link zu einem netten Interview das Steffen Büffel für die Blogpiloten mit Jan Schmidt zum re:publica-Motto "Shift Happens" führte. Mehr Info zu Jan Schmidt auf seinem Blog: http://www.schmidtmitdete.de/

re:publica Subkonferenz: Privacy OS

Am Donnerstag findet der öffentliche Teil der zweiten privacy OS Subkonferenz der re:publica statt. Zuerst wird uns Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar auf den aktueller Stand in Sachen Datenschutz in Deutschland bringen.

Der zweite Vortrag der PrivacyOS Unconference heißt "Netiquette for Social Networks" - wie ich finde ein schwacher Name für ein solch wichiges und ernstes Thema. Die Vortragenden Hendrik Speck, Jan Schallaböck und Ralf Bendrath sind allesamt Experten auf ihrem Gebiet und die Kurtzbeschreibung verspricht:

In sozialen Netzwerken tauchen eine Vielzahl von Problemem auf: Identitätsdiebstahl, Daten- und Gesichtsverlust. Die Grenze zwischen öffentlichen und privaten Räumen verschwimmt. Einige dieser Probleme werdem vom Gesetz erfasst, Andere mehr oder minder durch die Geschäftsbedingungen der Plattformbetreiber. Vor allen Dingen müssen sich aber die Nutzer darüber einig sein, wie sie miteinander umgehen wollen. Eine Kultur entwickelt sich, aber möglicherweise braucht es auch eine soziale Übereinkunft: Eine Netiquette für Soziale Netzwerke.
Zweiter PrivacyOS in Kooperation mit der re:publica
Im Rahmen des EU-Projektes “PrivacyOS” (Privacy Open Space) unter der Koordinierung des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) wird vom 1.-3. April 2009 die zweite PrivacyOS Konferenz ausgerichtet. Die Konferenz wird in den Räumen des Mediacenters in Kooperation mit der Konferenz re:publica in Berlin stattfinden. Die Erfahrungen von Entwicklern, Nutzern und Datenschutzbehörden haben gezeigt, dass die Anforderungen des Datenschutzes innerhalb aller Arten von e-Services bereits im frühen Stadium berücksichtigt, umgesetzt und in Prozesse integriert werden müssen. PrivacyOS gibt dabei die Möglichkeit, die Sichtweisen der verschiedenen Akteure zusammen zu bringen. Das EU-geförderte Projekt führt Vertreter aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Regierung und Gesellschaft zusammen, um die Entwicklung und die Anwendung von Datenschutzinfrastrukturen in Europa zu fördern und zu unterstützen. Zu den Partnern von PrivacyOS zählen u.a. Hewlett-Packard Research Labs, Bristol, ERCIM (W3C), NEC, der Dachverband Europäischer Verbraucherschutzorganisationen BEUC, sowie mehrere europäische Nichtregierungsorganisationen, Universitäten und Datenschutzbeauftragte.
Weitere Informationen zur Konferenz sind unter www.privacyos.eu abrufbar.

Whose data is it anyway?

Der Skandal um die Änderung der Nutzungsbedingungen von Facbook richtet die mediale Aufmerksamkeit auf die Frage welche Rechte die Nutzer "sozialer Netzwerke" eigentlich an ihren eigenen Daten haben. In einer guten Zusammenfassung für die BBC stellt Mark Ward die Frage wem diese Daten überhaupt gehören und wie wenig reflektiert die meisten Menschen Dienste wie Facebook nutzen.
The row over the changes Facebook made to its terms has thrown the light on the rights people surrender when they sign up to use a website. It is likely though that until the row over Facebook's Terms and Conditions went public, few people knew what rights sites claim over the content that their members upload and share. "Less than 25% of users are making a specific point of going to the privacy settings and making changes," said Simon Davies, head of digital rights group Privacy International.
Weiter stellt er die Frage, wie die Problematik rechtlich zu bewerten sei:
However, this could change as in Europe moves are afoot to change the laws and guidelines which govern what websites can do with data and how long they can keep it. In late 2008, the Article 29 working group, which is re-drafting data protection legislation, said websites were breaking the law if they retained data longer than six months.
Und schliesst mit einem Vergleich der für Nutzungsrechte an Benutzerdaten und von Nutzern erstellten Inhalten (Text, Kommentare, Fotos, Videos) relevanten Passagen in den Nutzungsbedingungen der fünf größten sozialen Netzwerke. Das Resultat ist erschütternd! Lest selbst: Whose data is it anyway? Ein weiterer guter Artikel zum Thema bei TechCrunch: Facebook: You Own All Your Data. Period. (But See You at the Next Privacy Uproar.)