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ACTA: Anti-Piraterie-Abkommen bleibt Verschlusssache
ACTA, das multinationale Anti-Piraterie-Abkommen (Anti-Counterfeiting Trade Agreement, ACTA) zwischen den USA, der EU, Japan und acht weiteren Regierungen bleibt weiter unter Verschluss. Die Öffentlichkeit, Datenschützer und Bürgerrechtler bleiben von den Geheimverhandlungen ausgeschlossen. Bei Heise lesen wir dazu:
ACTA: Anti-Piraterie-Abkommen bleibt Verschlusssache
Hierzulande scheint es bis auf weiteres bei den Koalitionsvereinbarung keine gesetzliche Festschreibung der Netzneutralität zu geben. Hier setzt sich die FDP Position durch: “Wir vertrauen darauf, dass der bestehende Wettbewerb die neutrale Datenübermittlung im Internet und anderen neuen Medien sicherstellt”. Allerdings werde man die Entwicklung “sorgfältig beobachten und nötigenfalls mit dem Ziel der Wahrung der Netzneutralität gegensteuern”. Das dies totaler Quatsch ist liegt auf der Hand. In einem Artikel zur umkämpften Netzneutralität: für und wider Regeln für ein offenes Internet heißt es bei Heise:
Noch während des G8 Gipfels hatte die G8-Staaten beschlossen und in ihrer ersten längeren Deklaration (PDF-Datei) zu Weltwirtschaft, Klima und Entwicklungspolitik in L’Aquila verkündet auf eine rasche Verabschiedung des seit Ende 2007 hinter verschlossenen Türen ausgehandelten Anti-Piraterieabkommen (ACTA) zu setzen.
Die Futurezone schrieb bereits im Juni dazu: Das Internet von ACTA ausnehmen
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